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Erste Installation in Deutschland

Die erste Installation einer Saltie-Solegradieranlage in Deutschland – Einbeck

Mit großer Freude haben wir die erste Installation einer Saltie-Solegradieranlage in Deutschland umgesetzt. Der Montageort war das ruhige, von Natur umgebene Städtchen Einbeck, und die Realisierung fand auf dem Gelände des Deinerlinde Senioren- und Pflegezentrums statt.

Für uns ist das ein wichtiger Schritt und zugleich ein symbolischer Moment – unsere Technologie ist nun auch außerhalb Polens im Einsatz. An der Montage war persönlich der Leiter unseres Teams von saltie.com.de beteiligt, denn es war uns wichtig, die Gradieranlage noch vor der Eröffnung der Einrichtung in Betrieb zu nehmen.

Montage mit Blick auf den Eröffnungstermin

Obwohl die Wetterbedingungen noch nicht ganz frühlingshaft waren, haben wir uns entschieden, die Herausforderung anzunehmen und die Installation planmäßig zu beginnen. Von Anfang an war für uns klar, worauf es ankommt: alles sorgfältig und ohne Eile vorzubereiten, damit die Anlage vom ersten Nutzungstag an zuverlässig funktioniert.

Eine der wesentlichen Herausforderungen bestand außerdem darin, die Energieversorgung bis zur offiziellen Inbetriebnahme sicherzustellen. Uns war wichtig, dass sich der Akku in den Tagen vor der Eröffnung nicht entlädt – insbesondere in einer Phase, in der es an Sonnenschein hätte fehlen können. Deshalb haben wir am zweiten Tag das gute Wetter gezielt genutzt und uns von Beginn an auch auf das Laden des Versorgungssystems konzentriert.

Bereits in der Vorbereitungsphase war klar, dass der Standort der Gradieranlage hinsichtlich der Sonneneinstrahlung gewisse Fragen aufwirft. Daher haben wir gemeinsam mit dem Leiter der Einrichtung entschieden, sechs Photovoltaikmodule statt der standardmäßigen drei einzusetzen. Wir sind überzeugt, dass diese Lösung an diesem Standort völlig ausreichend ist und eine zuverlässige Aufladung der Anlage gewährleistet.

Vor Ort zeigte sich außerdem schnell, dass die Montage selbst nicht zu den einfachsten gehören würde. Wir konnten mit dem Fahrzeug nicht direkt bis zum Montageort fahren, weshalb der Transport der einzelnen Elemente der Gradieranlage sowie die Organisation des Umpumpens der Sole zusätzliche Zeit und eine gute Koordination erforderten.

Technische Herausforderungen vor Ort

Eine weitere Schwierigkeit stellte der Untergrund dar. Während der Arbeiten stießen wir auf ein stark ausgeprägtes Wurzelwerk, das die Vorbereitung des Montageortes deutlich erschwerte. Solche Situationen sind immer eine Herausforderung, doch gerade dann zählen Erfahrung, Flexibilität und ein ruhiger, strukturierter Umgang mit der Realisierung.

Während der Installation trat zudem ein ungewöhnliches technisches Problem mit unserer Steuerung auf – ein Kabel hatte sich gelöst, was eine zusätzliche Überprüfung und Korrektur erforderlich machte. Da mehrere dieser Punkte gleichzeitig zusammenkamen, trafen wir bewusst die Entscheidung, die Installation auf zwei Tage zu verteilen. So konnten wir jeden Arbeitsschritt sorgfältig kontrollieren, Details sauber ausarbeiten und sicherstellen, dass alles genau so vorbereitet wird, wie es sein sollte.

Unterstützung und Gastfreundschaft, die den Unterschied machen

Am ersten Tag zeigte sich das Wetter wenig freundlich – besonders am Nachmittag und Abend war es kühl. Dennoch konnten wir die ganze Zeit über auf große Hilfsbereitschaft und Unterstützung seitens der Gastgeber zählen. Die Leitung sowie das Team der Einrichtung kümmerten sich in außergewöhnlich herzlicher Weise um uns – es fehlte weder an Kaffee noch an kleinen Aufmerksamkeiten, und die gesamte Zusammenarbeit war von einer sehr angenehmen Atmosphäre geprägt.

Zum Abschluss des Tages erhielten wir außerdem ein köstliches Essen, das von der Küche der Einrichtung vorbereitet worden war. Diese Geste war für unser Team nicht nur eine schöne Überraschung, sondern auch ein Zeichen dafür, dass wir an einen Ort gekommen waren, der mit Achtsamkeit und Engagement geführt wird. Die Gastgeber sorgten zudem für einen sympathischen regionalen Akzent, indem sie uns eine Kiste Bier aus einer lokalen Brauerei schenkten – eine Aufmerksamkeit, die wir als sehr freundlichen Ausdruck von Gastfreundschaft wahrgenommen haben.

Zweiter Tag – Sonne und Abschluss der Realisierung

Am zweiten Tag wurden wir bereits von ganz anderem Wetter begrüßt – Sonne und sehr angenehme Bedingungen. Unter solchen Umständen verliefen die abschließenden Arbeiten reibungslos, und die letzten Schritte der Installation konnten mit großer Sorgfalt und in angenehmer Atmosphäre ausgeführt werden. Das gute Wetter ermöglichte es uns außerdem, sofort intensiv mit dem Laden des Versorgungssystems zu beginnen, was ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung auf einen zuverlässigen Betrieb in den Tagen vor der Eröffnung war.

Die gesamte Installation konnten wir gegen 16:00 Uhr abschließen. Die Gradieranlage wurde in Betrieb genommen, überprüft und persönlich vom Leiter der Einrichtung abgenommen. Darüber hinaus erhielt der örtliche Haustechniker des Pflegezentrums eine Einweisung in die Bedienung der Anlage, damit das Team vor Ort die Gradieranlage im Alltag sicher und selbstständig nutzen kann.

Erwähnenswert ist auch, dass das Deinerlinde Senioren- und Pflegezentrum darauf hinarbeitet, die Sole künftig eigenständig nachzufüllen. Das zeigt einen praktischen und verantwortungsvollen Umgang mit dem Betrieb der Anlage.

Eine sehr gute Zusammenarbeit und ein wichtiger Schritt für Saltie

Diese Realisierung war für uns nicht nur deshalb besonders, weil es sich um unsere erste Installation in Deutschland handelt. Sie ist auch ein Beispiel für eine Zusammenarbeit, in der Professionalität, gute Organisation, gegenseitige Wertschätzung und ein gemeinsames Ziel zusammengekommen sind: eine Gradieranlage so vorzubereiten, dass sie den Bewohnerinnen und Bewohnern von Anfang an zuverlässig dienen kann.

Wir sind überzeugt, dass die installierte Gradieranlage die Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung über lange Zeit hinweg begleiten wird – als wertvoller Ort für Inhalation, Erholung und tägliches Wohlbefinden.

Möchten Sie diese Realisierung besichtigen?

Wenn Sie sich für dieses Projekt interessieren und die Funktionsweise unserer Solegradieranlage in der Praxis sehen möchten, nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf. Nach vorheriger Abstimmung fragen wir gerne an, ob ein Besuch und eine Besichtigung der Anlage im Deinerlinde Senioren- und Pflegezentrum möglich sind.

Als kleines Familienunternehmen aus Polen stehen für uns nicht nur technische Lösungen im Mittelpunkt, sondern vor allem die Menschen, für die wir sie schaffen. Unser Ziel ist es, Solegradieranlagen zu entwickeln, die zugänglich, praktisch und im täglichen Einsatz wirklich sinnvoll sind. Dabei setzen wir auf partnerschaftliche Zusammenarbeit sowie auf moderne, hygienische Lösungen, die eine zeitgemäße Alternative zu klassischen Gradieranlagen bieten. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und beantworten Ihre Fragen jederzeit gerne.

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